Unsere VR-STATIONEN


Präsentieren Sie Kunden und Geschäftspartnern die VR-Technologie in einem attraktiven Rahmen.

CONNECTED REALITY bietet eigens entwickelte VR-Stationen an. Wahlweise als feste Installation vor Ort oder als mobile Lösung.

Die VR-Stationen können auf Wunsch optisch an Ihren Markenauftritt angepasst werden. Für den Einsatz bei großen Events, auf Messen oder an Aktionsständen im Handel etc.
CONNECTED REALITY gestaltet, produziert und verleiht VR-Brillen für Ihren individuellen Bedarf
Je nach Anforderung und Einsatz vor Ort bei Ihrer Zielgruppe, entweder als faltbares Cardboard oder als kompakte Brillen. Gern stellen wir Ihnen auch komplette Sets aus Brillen, Smartphones und PC-Rechnern bereit, konfigurieren Apps und pflegen VR-Daten sowie erforderliche Updates ein.
AKTUELLE VR-BRILLEN AM MARKT
Bei VR-Brillen werden heute zwei Grundtypen unterschieden: kompakte Headsets (auch „Head-mounted Display“ genannt) und Cardboads aus gefalteter Pappe für den Einsatz mit dem Smartphone. Erfahren Sie mehr über die bekanntesten Modelle in unserer Übersicht/Galerie.

HTC VIVE PRO

NEU: HTC VIVE PRO

Hochauflösendes VR-Headset

HTC Vive, Anbieter von Room-Scale Virtual Reality (VR), hat an der CES 2018 in Las Vegas das neue VR-Headset Vive Pro und einen drahtlosen Adapter für die Vive vorgestellt. Diese Weiterentwicklungen entsprechen dem Wunsch der VR-Anwender nach höherer Auflösung, verbesserter Audioqualität, höherem Komfort, kabelloser Bewegungsfreiheit und einer immersiven Entdeckung neuer Inhalte.
Vive Pro ist ein neues HMD (Head Mounted Display)-Upgrade, das für Unternehmen entwickelt wurde, die auf Display- und Audioqualität für VR-Erlebnisse großen Wert legen. Das HMD verfügt über Dual-OLED-Displays mit 2'880 x 1'600 Bildpunkten, was einer Steigerung der Auflösung um 78 Prozent gegenüber dem aktuellen Vive HMD entspricht.
Diese hohe Auflösung verspricht, die Immersion für VR-Enthusiasten zu vertiefen. Die dadurch verbesserte Klarheit bei Texten und Grafiken sorgt für ein noch realer wirkendes Gesamterlebnis. Vive Pro verfügt außerdem über eingebaute, leistungsstarke Kopfhörer mit integriertem Verstärker, die ein gesteigertes Präsenzgefühl und einen insgesamt reicheren Klang bieten. Die Vive Pro wurde zudem in Bezug auf Ergonomie und Komfort weiterentwickelt, einschließlich eines Drehrads für die optimale Ausbalancierung des Headsets, so dass weniger Gewicht auf der Front des Headsets liegt. Zu den weiteren Verbesserungen gehören Dual-Mikrofone mit aktiver Geräuschunterdrückung und Dual-Frontkameras, die Entwickler neue kreative Möglichkeiten eröffnen.

OCULUS GO

NEU: OCULUS GO

Anfang 2018 hat Facebook eine autarke Virtual-Reality-Brille namens Oculus Go in den Handel gebracht.
Die Go-Brille kommt ohne PC oder Smartphone aus und ist kompatibel zu Gear VR – es gibt also von Anfang an ein großes Software-Angebot. In den USA soll das Gerät 200 US-Dollar kosten, ein Euro-Preis steht noch nicht fest. Eine Entwicklerversion soll noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.
Der Oculus-Go-Handcontroller erkennt Handbewegungen, aber nicht die Position im Raum. (Bild: Oculus VR)
Anders als "große" VR-Brillen wie Oculus Rift, HTC Vive, Playstation VR oder Windows-MR-Geräte registriert das Go-Headset lediglich Kopfbewegungen (3DOF), aber nicht die Position im Raum (6DOF). Auch der mitgelieferte Controller kann sich nicht im Raum orientieren – er scheint ähnlich zu funktionieren wie die Hand-Controller von Gear VR und Google Daydream.
Das Oculus-Go-Headset hat ins Kopfband eingebaute Lautsprecher; wer einen anderen Kopfhörer nutzen will, kann die Klinkenbuchse nutzen. Laut Oculus komme ein LCD mit schnellen Schaltzeiten zum Einsatz, die Auflösung liegt bei 2560 × 1440 Pixeln. Die Füllrate sei höher als bei den sonst bei VR-Headsets üblichen OLED-Displays, der berüchtigte Fliegengitter-Effekt sei dadurch weniger sichtbar. Außerdem will Oculus mit neuen Linsen ein großes Sichtfeld ermöglichen.

MIRAGE SOLO VON LENOVO

NEU: MIRAGE SOLO VON LENOVO

NEU: MIRAGE SOLO VON LENOVO Q2/2018 Eine Brille, die ganz ohne Anschluss an ein Smartphone oder einen Computer funktioniert: Damit will Lenovo den Einstieg in die virtuelle Realität (VR) erleichtern.
Mit diesem Headset versucht Lenovo, die Stärken zweier Brillenarten zu vereinen.
Die Mirage Solo soll einerseits kabellos und damit mobil sein, im Stil bereits erhältlicher VR-Brillen, in die ein Smartphone gesteckt wird. Anderseits bietet das Headset auch sogenanntes Positional Tracking, eine Bewegungserfassung, die bislang teureren, nicht mobilen VR-Systemen wie der Vive und der Oculus Rift vorbehalten ist. Positional Tracking führt dazu, dass die Brille nicht nur erkennt, wohin der Träger seinen Kopf dreht. Das Headset bemerkt auch, ob der Spieler den Kopf nach vorn neigt oder sich bückt:.

OCULUS RIFT

OCULUS RIFT

Die Mutter aller VR-Headsets wurde ab 2012 für Gamer entwickelt. 2014 wurde der Konzern Oculus VR von Facebook aufgekauft. Das Headset funktioniert in Verbindung mit einem Rechner, auf dem VR-Software und VR-Content aufgespielt wurden, sowie mit einem Controller zur Steuerung. Vergleichbare Wettbewerber: HTC Vive, Sony Playstation VR („Morpheus“, für die Playstation 4).

HTC VIVE

HTC VIVE

Dieses Headset ist seit 2015 am Markt. Es arbeitet mit gleich zwei drahtlosen Controllern, zwei Basisstationen, Verteiler, Ohrhörern und einem PC-Rechner sowie dem Assistenzsystem „Chaperone“. Es kann die Position des Nutzers im Raum verfolgen („Room-scale VR“). Auf diese Weise wird ein besonderes immersives Erlebnis gewährleistet.

SAMSUNG GEAR VR

SAMSUNG GEAR VR

Aktuell eines der günstigsten unter den kompakten Headset-Modellen mit guter Qualität. Es benötigt allein ein Smartphone von Samsung und dessen Akkuleistung sowie eine App für Content. Für mobilen VR-Genuss empfiehlt sich eine Powerbank zur externen Stromversorgung.

HUAWEI VR2

NEU: HUAWEI VR2

Huawei hat auf der Elektronikmesse CES die zweite, ausgereiftere Variante seines eigenen VR-Headsets vorgestellt. In China wurde das System bereits als Zubehör zum Smartphone Mate 10 präsentiert, nun soll es aber auch als eigenständiges Produkt in den Handel kommen. Während das erste Modell noch recht einfach gehalten war und umgerechnet für deutlich unter hundert Euro verkauft wurde, haben die Verbesserungen sich signifikant auf den Preis ausgewirkt. Das Huawei VR2 kostet nun immerhin rund 260 Euro. Dafür bekommt man zu einem Preis, der immer noch weit unter den großen Plattformen HTV Vive und Oculus Rift liegt, aber auch einiges geboten. Nutzbar ist das Headset nicht nur in Verbindung mit Smartphones, sondern es kann auch an den PC angeschlossen werden.

INDIVIDUELLES CARDBOARD AUS KARTONh4>

Individualisierbare Cardboards

Cardboards moderner Generation sind handlichere, stabilere Weiterentwicklungen des Google Cardboards. Sie lassen sich sehr flach zusammenfalten. Schaumstoffeinlagen reduzieren den Lichteinfall und bieten Tragekomfort. Kleinere Linsen vermeiden Verzerr-Effekte. Solche Cardboards können individuell bedruckt und für Mailings oder Events konfektioniert werden. Über unsere Produktionspartner können wir individualisierte Cardboard-Lösungen fertigen oder Kontingente zum Verleih anbieten.

Bild HVB-Cardboard: Design: Kolle Rebbe Hamburg, Produktion: Connected Reality München

Google Cardboard

Google Cardboard macht das Smartphone zur persönlichen VR-Brille. Das Modell aus Mountain View im umweltfreundlichen Vollkarton ist Vorlage für moderne Cardboards. Seit 2014 wurden drei Versionen weiterentwickelt (oft als V1 bis V3 oder 1. bis 3. Generation bezeichnet). Das Cardboard sorgt für Zusammenhalt, Komfort und Lichtabschottung. Als Display und Sensor dient das Smartphone mit einer VR-App. Eingeklebte Linsen erweitern das Sichtfeld des Nutzers.

GOOGLE DAYDREAM